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BMW 1er: Beim Fahren berücksichtigen - Fahrtipps - BMW 1er BetriebsanleitungBMW 1er: Beim Fahren berücksichtigen

BMW 1er / BMW 1er Betriebsanleitung / Fahrtipps / Beim Fahren berücksichtigen

Einfahren

Bewegliche Teile sollten sich aufeinander einspielen können. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, um eine optimale Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit Ihres Fahrzeugs zu erreichen.

Motor und Hinterachsgetriebe

Beachten Sie die im jeweiligen Land geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Bis 2000 km

Mit wechselnden Drehzahlen und Geschwindigkeiten fahren, dabei nicht überschreiten:

▷ Benzinmotor 4500/min oder 160 km/h

▷ Dieselmotor 3500/min oder 150 km/h

Vollgasoder Kick-down-Stellung des Gaspedals grundsätzlich vermeiden.

Ab 2000 km

Drehzahl und Geschwindigkeit können allmählich gesteigert werden.

Reifen

Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt noch nicht optimal. Während der ersten 300 km daher verhalten fahren.

Bremsanlage

Bremsbeläge und -scheiben erreichen erst nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ein günstiges Verschleißund Tragbild. Während dieser Einfahrzeit verhalten fahren.

Kupplung

Die Kupplung erreicht erst nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ihre optimale Funktion. Während dieser Einfahrzeit schonend einkuppeln.

Nach Teileerneuerung

Die Einfahrhinweise erneut beachten, falls im späteren Fahrbetrieb zuvor erwähnte Komponenten erneuert werden müssen.

Allgemeine Fahrhinweise

Heckklappe schließen

Nur mit geschlossener Heckklappe fahren, sonst können Abgase in den Fahrgastraum gelangen.

Muss dennoch einmal mit geöffneter Heckklappe gefahren werden:

1. Alle Fenster sowie das Glasdach schließen.

2. Die Luftmenge der Klimaautomatik stark erhöhen.

Heiße Auspuffanlage

Bei jedem Fahrzeug treten hohe Temperaturen an der Auspuffanlage auf. Die in deren Bereich angebrachten Wärmeschutzbleche nicht entfernen oder mit Unterbodenschutz versehen. Darauf achten, dass im Fahrbetrieb, im Leerlauf oder beim Parken keine leicht entflammbaren Materialien, z. B. Heu, Laub, Gras usw., in Kontakt mit der heißen Auspuffanlage kommen. Sonst besteht die Gefahr des Entzündens und eines Feuers mit dem Risiko schwerer Verletzungen und Sachschäden. Heiße Auspuffendrohre nicht berühren, sonst besteht Verbrennungsgefahr.

Dieselpartikelfilter*

Im Dieselpartikelfilter werden Rußpartikel gesammelt und periodisch unter hohen Temperaturen verbrannt. Dieser Reinigungsvorgang dauert einige Minuten. Sie erkennen ihn unter Umständen daran, dass der Motor vorübergehend etwas rauer läuft und zur gewohnten Leistungsentfaltung eine etwas höhere Drehzahl benötigt. Außerdem kann es zu Geräuschen und leichter Rauchentwicklung aus dem Auspuff auch bis kurz nach dem Abstellen des Motors kommen.

Mobilfunk im Fahrzeug

BMW rät davon ab, im Innenraum des Fahrzeugs Mobilfunkgeräte, z. B. Handys, ohne direkten Anschluss an eine Außenantenne zu verwenden. Sonst kann eine gegenseitige Beeinflussung von Fahrzeugelektronik und Mobilfunkgerät nicht ausgeschlossen werden. Außerdem ist nicht gewährleistet, dass die Strahlung, die durch den Sendebetrieb entsteht, aus dem Fahrzeuginnenraum abgeleitet wird.

Innenund Außenspiegel, automatisch abblendend*

Zur Steuerung der automatisch abblendenden Innenund Außenspiegel*


Zur Steuerung der automatisch abblendenden Innenund Außenspiegel*

dienen zwei Fotozellen im Innenspiegel. Eine befindet sich im Spiegelrahmen, siehe Pfeil, die andere an der Rückseite des Spiegels.

Zur einwandfreien Funktion die Fotozellen sauber halten und den Bereich zwischen Innenspiegel und Frontscheibe nicht verdecken, auch nicht durch Aufkleber oder Vignetten auf der Frontscheibe vor dem Spiegel.

Aquaplaning

Beim Fahren auf nassen oder matschigen Straßen die Geschwindigkeit verringern, sonst kann sich zwischen Reifen und Straße ein Wasserkeil bilden. Dieser Zustand ist als Aquaplaning bekannt und kann teilweisen oder totalen Verlust des Fahrbahnkontakts, der Kontrolle über das Fahrzeug und der Bremsfähigkeit verursachen.

Die Aquaplaninggefahr erhöht sich mit abnehmender Profiltiefe der Reifen, siehe auch unter Mindestprofiltiefe auf Seite 172.

Durchfahren von Wasser

Nur bis zu einer Wasserhöhe von maximal 30 cm und bei dieser Höhe maximal mit Schrittgeschwindigkeit fahren, sonst können Schäden an Motor, Elektrik und Getriebe entstehen.

An Steigungen Handbremse nutzen

An Steigungen das Fahrzeug nicht mit schleifender Kupplung, sondern mit der Handbremse halten. Sonst entsteht hoher Kupplungsverschleiß.

Sicher bremsen

Ihr BMW ist serienmäßig mit ABS ausgestattet. In Situationen, die dies erfordern, bremsen Sie am besten voll. Da das Fahrzeug lenkbar bleibt, können Sie trotzdem etwaigen Hindernissen mit möglichst ruhigen Lenkbewegungen ausweichen.

Das Pulsieren des Bremspedals, verbunden mit hydraulischen Regelgeräuschen, zeigt Ihnen, dass ABS regelt.

Nässe

Bei Nässe oder starkem Regen im Abstand von einigen Kilometern mit leichter Pedalkraft kurz bremsen. Dabei darauf achten, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer behindert wird. Die entstehende Wärme trocknet Bremsscheiben und -beläge. Die Bremskraft steht dann im Bedarfsfall sofort zur Verfügung.

Gefälle

Um Überhitzung und damit eine reduzierte Wirksamkeit der Bremsanlage zu vermeiden, lange oder steile Gefällstrecken in dem Gang fahren, in dem am wenigsten gebremst werden muss. Sonst könnte selbst leichter, aber andauernder Druck auf die Bremse hohe Temperaturen, Bremsverschleiß und möglicherweise den Ausfall der Bremsanlage zur Folge haben.

Die Bremswirkung des Motors kann durch Zurückschalten, ggf. bis in den ersten Gang, weiter verstärkt werden. Dies vermeidet eine übermäßige Belastung der Bremse. Zurückschalten im Manuellbetrieb des Automatic-Getriebes siehe Seite 60.

Nicht mit getretener Kupplung, im Leerlauf oder mit abgestelltem Motor fahren, sonst fehlt die Bremswirkung des Motors oder die Unterstützung von Bremskraft und Lenkung. Fußmatten, Teppiche oder andere Gegenstände dürfen nicht im Bewegungsbereich der Pedale liegen, sonst kann deren Funktion beeinträchtigt werden.

Korrosion an den Bremsscheiben

Geringe Laufleistung, längere Standzeiten und geringe Beanspruchung begünstigen die Korrosion der Bremsscheiben und die Verschmutzung der Bremsbeläge, weil die zur Selbstreinigung der Scheibenbremse erforderliche Mindestbelastung nicht erreicht wird.

Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist auch durch längeres Abbremsen nicht mehr zu beseitigen ist.

Bei abgestelltem Fahrzeug

In der Klimaautomatik entsteht Kondenswasser, das unter dem Fahrzeug austritt. Derartige Wasserspuren auf dem Boden sind also normal.

Vor Einfahrt in die Waschstraße

Allgemeines zur Pflege Ihres BMW finden Sie in der Broschüre Pflege.

Stabantenne

Die Stabantenne auf dem Dach vor dem Einfahren in eine Waschstraße abnehmen. Dazu die Stabantenne unten anfassen und durch Linksdrehen vom Antennenfuß abschrauben.

Heckscheibenwischer

Bei der automatischen Fahrzeugwäsche kann es zu Beschädigungen der Heckscheibenwischer kommen. Entsprechende Schutzmaßnahmen ggf. beim Betreiber der Waschanlage erfragen.

Mit Komfortzugang und AutomaticGetriebe

Fernbedienung ins Zündschloss stecken. Motor kann in Wählhebelposition N abgestellt werden. Siehe auch Seite 36.

Rechts-/Linksverkehr

Beim Grenzübergang in Länder, in denen auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland gefahren wird, sind Maßnahmen zur Vermeidung von Blendwirkung der Scheinwerfer erforderlich.

Ihr BMW Service hält Abklebefolie bereit. Zum Anbringen der Folie die beigefügten Hinweise beachten.

Beladung

Überladung des Fahrzeugs vermeiden, damit die zulässige Tragfähigkeit der Reifen nicht überschritten wird. Sonst kann es zu Überhitzung und inneren Beschädigungen der Reifen kommen. Unter Umständen ist plötzlicher Fülldruckverlust die Folge.

Ladung verstauen

▷ Schweres Ladegut möglichst weit vorn, direkt hinter den Rücklehnen und unten unterbringen.


▷ Schweres Ladegut möglichst weit vorn, direkt hinter den Rücklehnen und unten unterbringen.

▷ Scharfe Kanten und Ecken verhüllen.

▷ Bei sehr schwerem Ladegut und unbesetzter Rücksitzbank die äußeren Sicherheitsgurte in das jeweils gegenüberliegende Schloss stecken.

▷ Nicht über die Oberkante der Lehnen stapeln.

▷ Das Trennnetz*

einund ausbauen, und darauf achten, dass Gegenstände nicht durch das Trennnetz dringen können.

▷ Gegenstände, die während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen könnten, entsprechend verhüllen.

Ladung sichern

▷ Kleinere und leichtere Stücke mit Spannbändern, einem Gepäckraumnetz* oder Zugbändern*


▷ Kleinere und leichtere Stücke mit Spannbändern, einem Gepäckraumnetz*

oder Zugbändern*

sichern.

▷ Für größere und schwerere Stücke erhalten Sie bei Ihrem BMW Service Zurrmittel*

. Zum Befestigen dieser Zurrmittel dienen zwei Verzurrösen, Pfeile 1

, an der Gepäckrauminnenwand. Bei Ausstattung mit Gepäckraumpaket befinden sich zwei weitere Verzurrösen, Pfeile 2

, an den Gepäckraumseitenwänden.

Beachten Sie die dem Zurrmittel beiliegenden Informationen.

Das Ladegut immer wie zuvor beschrieben unterbringen und sichern, sonst kann es z. B. bei Bremsund Ausweichmanövern die Insassen gefährden. Das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten, nicht überschreiten, sonst ist die Betriebssicherheit des Fahrzeugs nicht mehr gewährleistet und die Zulassungsvorschrift nicht erfüllt. Schwere und harte Gegenstände nicht ungesichert im Fahrgastraum unterbringen, sonst würden diese z. B. bei Bremsund Ausweichmanövern umherschleudern und die Insassen gefährden.

Dachgepäckträger*

Für Ihren BMW steht ein spezielles Trägersystem als Sonderzubehör zur Verfügung. Bitte beachten Sie die in der Montageanleitung enthaltenen Hinweise.

Aufnahmepunkte

Deckel aufklappen.


Deckel aufklappen.

Dachgepäckträger beladen

Beladene Dachgepäckträger verändern das Fahrund Lenkverhalten des Fahrzeugs durch die Verlagerung des Schwerpunkts erheblich. Beim Beladen deshalb darauf achten, dass die zulässige Dachlast, das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten nicht überschritten werden.

Die Angaben dafür finden Sie unter Gewichte auf Seite 199.

Die Dachlast muss gleichmäßig verteilt sein und darf nicht zu großflächig sein. Schwere Gepäckstücke immer nach unten verstauen. Darauf achten, dass genügend Freiraum für das Heben des Glasdachs vorhanden ist und keine Gegenstände in den Schwenkbereich der Heckklappe ragen.

Richtiges und sicheres Befestigen des Dachgepäcks verhindert die Verlagerung oder den Verlust während der Fahrt.

Fahren Sie ausgeglichen und vermeiden Sie ruckartiges Anfahren und Bremsen oder schnelles Kurvenfahren.

Anhängerbetrieb

Die zulässige Anhängelast finden Sie auf Seite 198.

Abdeckkappe/Anhängersteckdose*

Befinden sich am Unterboden. Vor Anbau der


Befinden sich am Unterboden. Vor Anbau der Anhängerkupplung: Abdeckkappe nach unten abziehen.

Anhängerkupplung*

Beim Einbau der Anhängerkupplung ab Werk wird das Fahrzeug serienmäßig mit verstärkter Federung an der Hinterachse und je nach Typ mit einem leistungsfähigeren Motorkühlsystem ausgerüstet.

Die abnehmbare Kugelstange entsprechend der beigelegten Bedienungsanleitung des Herstellers pflegen, um eine leichtgängige Montage und Demontage zu gewährleisten.

Unterbringung

Die abnehmbare Kugelstange wird im Gepäckraum unter der Bodenmatte untergebracht.

Anund Abbau

Der Anund Abbau der Kugelstange ist in der beigelegten Bedienungsanleitung des Herstellers beschrieben.

Vor der Fahrt

Deichselstützlast

Die minimale Deichselstützlast von 25 kg nicht unterschreiten. Die zulässige maximale Deichselstützlast finden Sie auf Seite 198. Diese sollten Sie möglichst ausnutzen.

Die Deichselstützlast wirkt auf das Fahrzeug und erhöht so das Fahrzeuggewicht. Die maximale Zuladung Ihres BMW wird durch das Gewicht der Anhängerkupplung und die Deichselstützlast reduziert. Bitte beachten Sie, dass das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs im Anhängerbetrieb dadurch nicht überschritten werden darf.

Beladung

Bei der Beladung des Anhängers darauf achten, dass die Zuladung möglichst tief und in Nähe der Achse verstaut ist.

Ein tiefer Anhängerschwerpunkt erhöht die Fahrsicherheit des gesamten Gespanns erheblich.

Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers und die zulässige Anhängelast des Fahrzeugs dürfen nicht überschritten werden. Maßgebend ist der jeweils kleinere Wert.

Reifenfülldruck

Den Reifenfülldruck des Fahrzeugs sowie des Anhängers besonders beachten. Beim Fahrzeug gilt der Reifenfülldruck für höhere Beladung. Nach Korrektur dieses Fülldrucks die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren. Beim Anhänger sind die Vorschriften des Herstellers maßgebend.

Reifen Pannen Anzeige

Nach Anoder Abhängen eines Anhängers die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren.

Außenspiegel

Der Gesetzgeber schreibt zwei Außenspiegel vor, die beide Hinterkanten des Anhängers in Ihr Blickfeld rücken. Derartige Spiegel erhalten Sie als Sonderzubehör bei Ihrem BMW Service.

Stromverbraucher

Im Wohnwagenbetrieb die Einschaltzeiten der Stromverbraucher mit Rücksicht auf die Kapazität der Fahrzeugbatterie kurz halten.

Die Leistung der Heckleuchten des Anhängers darf folgende Werte nicht überschreiten:

Blinker: je Seite 42 Watt

Schlussleuchten: je Seite 60 Watt

Bremsleuchten: zusammen 42 Watt

Nebelschlussleuchten: zusammen 42 Watt

Rückfahrscheinwerfer: zusammen 42 Watt.

Vor Fahrtbeginn die Funktion der Heckleuchten des Anhängers prüfen. Sonst entsteht eine mögliche Gefährdung von Verkehrsteilnehmern, wenn die Heckleuchten nicht funktionieren.

Fahren mit Anhänger

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im jeweiligen Land beachten, jedoch 80 km/h nicht überschreiten. Sonst kann es zu instabilen Fahrzuständen kommen.

Pendelbewegung abfangen

Gerät der Anhänger ausnahmsweise in Pendelbewegungen, kann das Gespann nur durch sofortiges starkes Bremsen stabilisiert werden. Dabei sollten Lenkkorrekturen nur dann, wenn sie unbedingt nötig sind, so vorsichtig wie möglich und mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer ausgeführt werden.

Anhänger-Stabilisierungskontrolle*

Das System unterstützt Sie beim Abfangen von Pendelbewegungen des Anhängers. Es erkennt die Pendelbewegungen und bremst das Fahrzeug automatisch zügig ab, sodass der kritische Geschwindigkeitsbereich verlassen und das Gespann stabilisiert wird.

Das System funktioniert im Anhängerbetrieb und bei belegter Anhängersteckdose ab ca. 65 km/h.

Ist die Anhängersteckdose belegt, aber kein Anhänger angehängt, z. B. bei Verwendung eines Fahrradträgers mit Beleuchtung, kann das System in extremen Fahrsituationen ebenfalls wirksam werden.

Das System kann nicht eingreifen, wenn der Anhänger sofort abknickt, z. B. auf glatten Straßen oder solchen mit lockerem Untergrund. Anhänger mit hohem Schwerpunkt können kippen, bevor eine Pendelbewegung erkannt wird.

Das System ist außer Betrieb, wenn DSC deaktiviert oder gestört ist.

Steigungen

Der Anhängerbetrieb ist im Interesse der Sicherheit und des reibungslosen Verkehrsflusses bis Steigungen von 12 Ξ zulässig. Wenn höhere Anhängelasten nachträglich zugelassen sind, beträgt die Grenze 8 Ξ.

Gefälle

Besondere Aufmerksamkeit ist auf Gefällstrecken erforderlich, da dort ein Gespann früher zum Pendeln neigt.

Vor dem Gefälle grundsätzlich in den nächstkleineren Gang zurückschalten, ggf. bis in den 1. Gang, und langsam abwärts fahren.

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