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BMW 1er: Technik für Fahrkomfort und Sicherheit - Bedienung - BMW 1er BetriebsanleitungBMW 1er: Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

BMW 1er / BMW 1er Betriebsanleitung / Bedienung / Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

Park Distance Control PDC*

Das Prinzip

PDC unterstützt Sie, wenn Sie einparken. Signaltöne und eine optische Anzeige melden Ihnen eine Annäherung an ein Objekt vor*

oder hinter Ihrem Fahrzeug. Zur Messung dienen jeweils vier Ultraschallsensoren in den Stoßfängern. Die Reichweite dieser Sensoren beträgt ca. 2 m.

Eine akustische Warnung erfolgt bei den Sensoren vorn*

und an den beiden Ecken hinten jedoch erst bei ca. 60 cm, bei den mittleren Sensoren hinten bei ca. 1,50 m.

PDC ist eine Einparkhilfe, die Objekte beim langsamen Annähern, wie dies bei üblichen Einparksituationen der Fall ist, anzeigen kann. Schnelles Zufahren auf ein Objekt vermeiden, sonst könnte das System aufgrund physikalischer Gegebenheiten zu spät warnen.

Wenn Sie mit einem Anhänger fahren, können die hinteren Sensoren keine sinnvollen Messungen vornehmen. Sie schalten sich deswegen nicht ein.

Automatisch einschalten

Das System wird bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung nach ca. einer Sekunde aktiviert, wenn Sie den Rückwärtsgang oder die Wählhebelposition R einlegen. Warten Sie diese kurze Zeitspanne ab, bevor Sie fahren.

Manuell einschalten*

Taste drücken, die LED leuchtet.


Taste drücken, die LED leuchtet.

Manuell ausschalten

Taste erneut drücken, die LED erlischt. Nach ca. 50 m Fahrt oder über ca. 30 km/h schaltet das System aus, die LED erlischt. Schalten Sie bei Bedarf das System wieder neu ein.

Signaltöne

Die Annäherung an ein Objekt wird der Position entsprechend durch einen Intervallton angezeigt. Wird z. B. hinter dem Fahrzeug ein Objekt erkannt, ertönt der Signalton hinten. Je dichter Sie an ein Objekt herankommen, desto kürzer werden die Intervalle. Ist der Abstand zu einem erkannten Objekt kleiner als ca. 30 cm, ertönt ein Dauerton.

Ein Intervallton wird nach ca. 3 Sekunden unterbrochen:

▷ wenn Sie vor einem Objekt stehenbleiben, das nur von einem der Ecksensoren erkannt wurde

▷ wenn Sie parallel zu einer Wand fahren

Funktionsstörung

Die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet. PDC ist ausgefallen. Am Control Display wird eine Meldung angezeigt. System überprüfen lassen.

Zur Vorbeugung die Sensoren sauber und eisfrei halten, um die volle Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Mit Hochdruckreinigern nicht lang anhaltend und mit einem Abstand von mindestens 10 cm auf die Sensoren sprühen.

Manueller Betrieb

Die LED über der Taste blinkt zusätzlich.

PDC mit optischer Warnung

Sie können sich die Annäherung an ein Objekt am Control Display anzeigen lassen. Die Konturen von entfernten Objekten werden bereits am Control Display angezeigt, bevor ein Signalton ertönt. Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.

iDrive, Prinzip siehe Seite 14.

1. Startmenü aufrufen.

2. Controller drücken, um Menü  aufzurufen.

3. "Einstellungen" auswählen und Controller drücken.

4. "Fahrzeug / Reifen" auswählen und Controller drücken.


4. "Fahrzeug / Reifen" auswählen und Controller drücken.

5. Ggf. ins oberste Feld wechseln. Controller drehen, bis "PDC" ausgewählt ist, und Controller drücken.

6. "Bild ein" auswählen und Controller drücken.

Die Anzeige wird am Control Display eingeblendet, sobald PDC aktiviert wird. Das PDC-Bild ist eingeschaltet.


Die Anzeige wird am Control Display eingeblendet, sobald PDC aktiviert wird.

Grenzen des Systems

PDC kann die persönliche Einschätzung von Objekten nicht ersetzen. Es gibt auch bei Sensoren einen toten Bereich, in dem Objekte nicht mehr erkannt werden können. Ferner kann das Erkennen von Objekten an die physikalischen Grenzen der Ultraschallmessung stoßen, wie z. B. bei Anhängerdeichseln und -kupplungen, bei dünnen oder keilförmigen Gegenständen. Bereits angezeigte, niedrige Objekte, z. B. Bordsteinkanten, können in den toten Bereich der Sensoren kommen, bevor oder nachdem bereits ein Dauerton ertönt. Höher liegende, hervorstehende Objekte, z. B. Wandvorsprünge, könnten nicht erkannt werden. Laute Schallquellen außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs können den PDC-Signalton übertönen.

Fahrstabilitätsregelsysteme

Ihr BMW verfügt über eine Reihe von Systemen, die helfen, die Fahrstabilität auch unter ungünstigen Fahrzuständen aufrechtzuerhalten.

Anti-Blockier-System ABS

ABS verhindert ein Blockieren der Räder beim Bremsen. Die Lenkfähigkeit wird auch bei Vollbremsungen beibehalten. Die aktive Fahrsicherheit wird somit erhöht.

Nach jedem Motorstart ist ABS in Bereitschaft. Sicher bremsen.

Elektronische Bremskraftverteilung

Das System regelt zur Erzielung eines stabilen Bremsverhaltens den Bremsdruck an den Hinterrädern.

Dynamische Bremsen Control DBC

Bei schnellem Treten der Bremse bewirkt dieses System automatisch eine maximale Bremskraftverstärkung und hilft so, bei Vollbremsungen den Bremsweg möglichst kurz zu halten. Dabei werden auch die Vorteile von ABS genutzt.

Solange die Vollbremsung andauern soll, den Druck auf die Bremse nicht verringern.

Dynamische Stabilitäts Control DSC

DSC verhindert ein Durchdrehen der Antriebsräder beim Anfahren und Beschleunigen. DSC erkennt darüber hinaus instabile Fahrzustände, wie ein Ausbrechen des Fahrzeughecks oder das Schieben des Fahrzeugs über die Vorderräder. In diesen Fällen hilft DSC, das Fahrzeug durch Reduzierung der Motorleistung und durch Bremseneingriffe an einzelnen Rädern innerhalb der physikalischen Grenzen auf sicherem Kurs zu halten.

Auch mit DSC können physikalische Gesetze nicht außer Kraft gesetzt werden. Eine angepasste Fahrweise bleibt immer in der Verantwortung des Fahrers. Deshalb das zusätzliche Sicherheitsangebot nicht durch riskantes Fahren wieder einschränken, sonst besteht Unfallgefahr.

DSC deaktivieren

Taste mindestens 3 Sekunden drücken, die Kontrollleuchten für DSC in der Instrumentenkombination leuchten. Die Dynamische Traktions Control DTC und DSC werden gemeinsam


Taste mindestens 3 Sekunden drücken, die Kontrollleuchten für DSC in der Instrumentenkombination leuchten. Die Dynamische Traktions Control DTC und DSC werden gemeinsam deaktiviert. Stabilisierende und Vortrieb fördernde Eingriffe werden nicht mehr ausgeführt.

Zur Unterstützung der Fahrstabilität DSC möglichst bald wieder aktivieren.

DSC aktivieren

Taste drücken, die Kontrollleuchten für DSC in der Instrumentenkombination erlöschen.

Zur Kontrolle

Die Kontrollleuchte blinkt: DSC regelt die Antriebsund Bremskräfte.

Die Kontrollleuchten leuchten: DSC ist deaktiviert.

Dynamische Traktions Control DTC

DTC ist eine für besondere Straßenverhältnisse, z. B. nicht geräumte Schneefahrbahnen, auf Vortrieb optimierte Variante des DSC. Das System gewährleistet dort maximalen Vortrieb, jedoch mit eingeschränkter Fahrstabilität. Deshalb entsprechend vorsichtig fahren.

In folgenden Ausnahmesituationen kann es zweckmäßig sein, DTC kurzzeitig zu aktivieren:

▷ beim Fahren an verschneiten Steigungen, im Schneematsch oder auf nicht geräumten, verschneiten Fahrbahnen

▷ beim Freischaukeln oder Anfahren aus tiefem Schnee oder auf losem Untergrund

▷ beim Fahren mit Schneeketten

DTC aktivieren

Taste drücken, die Kontrollleuchten für


Taste drücken, die Kontrollleuchten für DTC in der Instrumentenkombination leuchten.

Zur Kontrolle

Die Kontrollleuchte blinkt: DTC regelt die Antriebsund Bremskräfte.

Die Kontrollleuchten leuchten: DTC ist aktiviert.

DTC deaktivieren

Taste erneut drücken, die Kontrollleuchten für DTC in der Instrumentenkombination erlöschen.

Anfahrassistent 130i

Mit dem Anfahrassistenten fahren Sie an Steigungen komfortabel an. Die Handbremse wird dazu nicht benötigt.

1. Das Fahrzeug mit der Bremse halten.

2. Bremse lösen und zügig anfahren.

Der Anfahrassistent hält das Fahrzeug für ca. 2 Sekunden nach Lösen der Bremse. Je nach Beladung oder im Anhängerbetrieb kann das Fahrzeug auch in dieser Zeitspanne leicht zurückrollen. Nach Lösen der Bremse zügig anfahren, sonst hält der Anfahrassistent das Fahrzeug nach ca. 2 Sekunden nicht mehr und es beginnt, zurückzurollen.

Reifen Pannen Anzeige RPA

Das Prinzip

Die Reifen Pannen Anzeige überwacht den Reifenfülldruck in den Reifen während der Fahrt. Das System meldet, wenn in einem Reifen der Fülldruck im Verhältnis zu dem in einem anderen Reifen deutlich abgefallen ist.

Bei einem Druckverlust verändert sich der Abrollradius und damit die Drehgeschwindigkeit der Räder. Diese Veränderung wird erkannt und als Reifenpanne gemeldet.

Funktionsvoraussetzung

Zur Sicherstellung der zuverlässigen Meldung einer Reifenpanne muss das System bei korrektem Reifenfülldruck initialisiert worden sein.

Die Initialisierung muss nach jeder Korrektur des Reifenfülldrucks, nach jedem Reifenoder Radwechsel und nach Anoder Abhängen eines Anhängers erneut durchgeführt werden.

Grenzen des Systems

Die Reifen Pannen Anzeige kann gravierende plötzliche Reifenschäden durch äußere Einwirkungen nicht ankündigen und einen natürlichen, gleichmäßigen Druckverlust in allen vier Reifen nicht erkennen.

In folgenden Situationen könnte das System verzögert oder falsch arbeiten:

▷ System wurde nicht initialisiert

▷ Fahrt auf verschneiter oder rutschiger Fahrbahn

▷ Sportliche Fahrweise: Schlupf auf den Antriebsrädern, hohe Querbeschleunigung

▷ Fahren mit Schneeketten

System initialisieren

Der Abschluss der Initialisierung erfolgt während der Fahrt, die jederzeit unterbrochen werden kann. Bei Weiterfahrt wird die Initialisierung automatisch fortgesetzt. Beim Fahren mit Schneeketten das System nicht initialisieren.

iDrive, Prinzip siehe Seite 14.

1.  Taste drücken. Das Startmenü wird aufgerufen.

2. Controller drücken, um Menü  aufzurufen.

3. "Einstellungen" auswählen und Controller drücken.

4. "Fahrzeug / Reifen" auswählen und Controller drücken.

5. Ggf. ins oberste Feld wechseln. Controller drehen, bis "Reifen: RPA" ausgewählt ist, und Controller drücken.

6. Motor starten, aber nicht losfahren.


6. Motor starten, aber nicht losfahren.

7. "Reifendruck bestätigen" auswählen und Controller drücken.

8. "Ja" auswählen und Controller drücken.

9. Losfahren.


9. Losfahren.

Die Initialisierung wird während der Fahrt, ohne Rückmeldung, abgeschlossen.

Meldung einer Reifenpanne

Die Warnleuchte leuchtet rot auf. Am Control Display wird eine Meldung angezeigt. Zusätzlich ertönt ein Signal. Eine Reifenpanne oder ein größerer Fülldruckverlust liegt vor.

1. Vorsichtig die Geschwindigkeit auf max. 80 km/h reduzieren. Heftige Bremsund Lenkmanöver vermeiden. Die Geschwindigkeit von 80 km/h nicht mehr überschreiten.

Ist das Fahrzeug nicht, wie werkseitig vorgesehen, mit Bereifung mit Notlaufeigenschaften ausgestattet, nicht mehr weiterfahren, sonst kann es bei Weiterfahrt nach einer Reifenpanne zu schweren Unfällen kommen.

2. Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck in allen vier Reifen prüfen.

Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen korrekt, wurde die Reifen Pannen Anzeige ggf. nicht initialisiert. System dann initialisieren.

3. Bei komplettem Reifenfülldruck-Verlust können Sie die mögliche Fahrstrecke für eine Weiterfahrt anhand folgender Anhaltswerte abschätzen:

▷ bei geringer Beladung: 1 bis 2 Personen ohne Gepäck: ca. 250 km

▷ bei mittlerer Beladung: 2 Personen, Gepäckraum voll, oder 4 Personen ohne Gepäck: ca. 150 km

▷ bei voller Beladung oder im Anhängerbetrieb: ab 4 Personen, Gepäckraum voll: ca. 50 km

Verhalten fahren und eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten. Bei Fülldruckverlust verändern sich die Fahreigenschaften. Dazu zählen verminderte Spurstabilität beim Bremsen, verlängerter Bremsweg und geändertes Eigenlenkverhalten. Kommt es während der Fahrt zu ungewöhnlichen Vibrationen oder lauten Geräuschen, kann dies auf den endgültigen Ausfall des vorgeschädigten Reifens hindeuten. Geschwindigkeit reduzieren und möglichst bald an geeigneter Stelle anhalten, sonst können sich Reifenteile lösen, was zu einem Unfall führen könnte. Nicht weiterfahren, sondern mit dem BMW Service in Verbindung setzen.

Funktionsstörung

Die Kontrollleuchte leuchtet gelb auf. Am Control Display wird eine Meldung angezeigt. Die Reifen Pannen Anzeige ist gestört oder ausgefallen. System möglichst bald überprüfen lassen.

Aktivlenkung*

Das Prinzip

Die Aktivlenkung variiert aktiv den Lenkeinschlag der Vorderräder in Bezug auf die Lenkradbewegungen. Zusätzlich variiert sie die beim Lenken benötigte Lenkkraft abhängig von der Geschwindigkeit.

Bei niedriger Geschwindigkeit, z. B. in der Stadt oder beim Parken, wird der Lenkeinschlag verstärkt, d. h. die Lenkung wird sehr direkt, und beim Lenken ist eine geringere Kraft notwendig. Im höheren Geschwindigkeitsbereich dagegen wird der Lenkeinschlag zunehmend reduziert. Damit verbessert sich die Handlichkeit Ihres BMW über den gesamten Geschwindigkeitsbereich.

In kritischen Situationen kann das System den vom Fahrer vorgegebenen Lenkeinschlag der Räder gezielt korrigieren und das Fahrzeug damit stabilisieren, bevor der Fahrer eingreift. Dieser stabilitätsfördernde Eingriff wird mit dem Abschalten von DSC deaktiviert.

Funktionsstörung

Die Warnleuchten leuchten auf. Die Aktivlenkung ist gestört und deaktiviert. Bei niedriger Geschwindigkeit sind größere Lenkradbewegungen notwendig, während das Fahrzeug im höheren Geschwindigkeitsbereich empfindlicher auf Lenkradbewegungen reagiert. Auch der stabilitätsfördernde Eingriff kann deaktiviert sein. Verhalten und vorausschauend weiterfahren. System überprüfen lassen.

Zweistufige Bremsleuchten*

Links: Normales Bremsen.


Links: Normales Bremsen.

Rechts: Starkes Bremsen.

Airbags

Unter den gekennzeichneten Abdeckungen befinden sich folgende Airbags:


Unter den gekennzeichneten Abdeckungen befinden sich folgende Airbags:

1

Frontairbags für Fahrer und Beifahrer

2

Kopfairbags

3

Seitenairbags in den Sitzlehnen

Schutzwirkung

Die Hinweise auf Seite 41 beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit eingeschränkt.

Die Frontairbags schützen den Fahrer und den Beifahrer bei einem Frontalaufprall, bei dem die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte alleine nicht mehr ausreichen würde. Die Kopfund Seitenairbags schützen erforderlichenfalls bei einem Seitenaufprall. Der jeweilige Seitenairbag stützt den Körper im seitlichen Brustbereich ab. Der jeweilige Kopfairbag stützt den Kopf.

Die Airbags werden absichtlich nicht bei jeder Aufprallsituation ausgelöst, z. B. nicht bei leichteren Unfällen oder Heckkollisionen.

Die Abdeckungen der Airbags nicht verkleben, überziehen oder in sonstiger Weise verändern. Keine Schonbezüge, Sitzpolster oder sonstigen Gegenstände auf den Vordersitzen anbringen, die nicht speziell für Sitze mit integrierten Seitenairbags freigegeben sind. Keine Kleidungsstücke, z. B. Jacken, über die Sitzlehnen hängen. Das Airbagrückhaltesystem nicht demontieren. An den Einzelkomponenten und an der Verkabelung keine Veränderungen vornehmen. Dazu gehören auch die Polsterabdeckungen des Lenkrads, der Armaturentafel, der Sitze und der Dachholme sowie die Seiten des Dachhimmels. Auch das Lenkrad selbst nicht demontieren. Unmittelbar nach dem Auslösen des Systems nicht an die Einzelkomponenten fassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr. Bei Störungen, Stilllegung oder nach Auslösen des Airbagrückhaltesystems mit der Prüfung, Reparatur oder Demontage und für die Verschrottung der Airbaggeneratoren nur einen BMW Service oder eine Werkstatt beauftragen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet und über die erforderlichen sprengstoffrechtlichen Genehmigungen verfügt, sonst können unsachgemäß durchgeführte Arbeiten einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur Folge haben und zu Verletzungen führen.

Funktionsbereitschaft des Airbagsystems

Ab Radiobereitschaft, leuchtet die Warnleuchte für kurze Zeit auf und zeigt damit die Funktionsbereitschaft des gesamten


Ab Radiobereitschaft, leuchtet die Warnleuchte für kurze Zeit auf und zeigt damit die Funktionsbereitschaft des gesamten Airbagsystems und der Gurtstrammer an.

Airbagsystem gestört

▷ Warnleuchte leuchtet ab Radiobereitschaft nicht auf.

▷ Warnleuchte leuchtet permanent.

Das Airbagsystem bei einer Störung umgehend überprüfen lassen, sonst besteht die Gefahr, dass das System bei einem Unfall trotz entsprechender Unfallschwere nicht erwartungsgemäß funktioniert.

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